


Der Protagonist springt im Leeren. Eines Raumes, dessen Potential erschöpft ist. Die Masslosigkeit der Planer ist ihre Müdigkeit. Und Gier nach Verlust, der zu spät kommt. Früher kam nichts. Niemand kam zurück. Es blieben die Toten. Weiterging aber die Verwendung der Rampen, Geleise, der Kohlenhalle, des Abraums, zahlloser Toter, in eleganter Verbindung mit einer Ökonomie, die erhält. Die nährt. Du sagst: „Die Ökonomie der Planer nährt den Fluch und das Flüstern, den lebendigen Tod. Und leert die Lebenden.“ Du sagst dann: „Das Aufsteigen einer sehr augenscheinlichen Toten - Strömung. Unter den Schritten. Dem Flüstern im Himmelsraum. Im Flut - Beton. Staubwolken an den Händen und Füssen des Gehenden. Am Rand einer Szenerie, die ausfranst. In der Hitze der Verbrennungen amalgamiert. Etwa: Minsk, Trostenez, Jänner 1943. Verbackene Wiesen. Knochenkonglomerat. Die Planer - Mannschaft. Späte fieberhafte Enterdungen. Permafrostland.“