absolut

Wenn man den Spiegel sieht, in dem das Bild wieder auftauchen soll, ist er leer. Ist auch die vorhersagende Stimme mit dem Blumen - Bild der Landschaft zuende gekommen? Der Gehende aber, den wir jetzt kennen, weil er geht, weitertanzt, niemals anhält, in hundert Jahren, in tausend Jahren Ortlosigkeit, Raumlosigkeit, Gedächtnislosigkeit, weist mit seinen tanzenden Schritten in einer heissen Einsamkeit der Worte, der Spiegelbilder, der Geister, der Toten, auf die Weisstauben hin, den Falken im Wolkenraum, den Marder, der zuschlägt, die Eidechse, die wegspritzt. Auf Honigklee. Beifussleuchter und Lampen. Du sagst noch einmal: „Was du warst, und werden willst. Du sagst: „Die Toten aber sind augenblicklich von Blumenwiesen bedeckt. Von Minzsteppen. Holunder. Maulbeer. Kragend in Steppe und fixen Beton. Und tropfend als Nektar.“ Und dann: „Die Geister aber hetzen im flirrenden Licht. Die finale Ortlosigkeit der Toten steht absolut.“