


Der Fliehende wird von einer Geister - Mannschaft mit Hunden verfolgt.
Sie halten ihre glänzenden, weissen Hände erhoben.
Jetzt ist in dem Bild ein Spiegel.
Aus ihm dringt deine vorhersagende Stimme.
Der Gehende aber zerbricht.
In Schutt - Vokabel.
Du sagst:
„Zu sein, zu werden.“
Die Gebäude am Wiesenrand warten.
Du sagst:
„Was war, was kam und was kommt.“
„Was weiter herangeführt werden soll mit Fliessbeton, Stimmlosigkeit, Abhub.
Als Fakten einiger Planer.
Die wissen, was sein soll, und werden, was war.
Was aber ausgeführt wird ist das Masslose.“
Du sagst:
„Die Schlaghand der Verwüster überm Toten - Gehäuse“.
„Das Genaue hingegen schweigt.“
Das Masslose ist, obwohl weithin sichtbar als Architektur und wuchernd, ohne Gestalt.
Ohne Gedächtnis. Traumlos.
Du sagst:
„Vulnerabel“. „Akut“. „Retundant“.
Geschärfte Vokabel einer Tötung des Blicks.
Du sagst:
„In deinen Schritten, zuerst:
„Fliegende Hitze. Dann:
Die süsse Schneespitze dieses Sommers“.
„Das Masslose der Planer aber schliesst in kein Wort.“