|
4
Was will ich hier?
Jedem anderen Auge unsichtbar.
Zwei Jahre in den Blumen sind vergangen. Die Wege des Gartens sind getrocknet und verlaufen im Zick - Zack, ich sage das so, das Wasserspiel zögert bis zuletzt.
Ich laufe mit blumenbedeckter Brust und fliehenden Armen auf die glühende Anhöhe zu mit dem Schilf.
Ich sage: "Die Bewegungen im Sprechen werden mehr.
Der Hunger nach Sprache wird geringer.
Ich füge alles zusammen, was uns bewegt, was bewegt wird, was täuscht.
Ich höre eine zischende Stimme, ob sie russisch ist, ob sie indisch ist, kümmert mich nicht, ich will, dass sie aufhört, sie ist ein Beil für den Hals."
Du antwortest: "All deine Geschichten, die du beginnst, wenn Du wartest, ausruhst, auch schläfst, führen in florale Prinzipien, ob es das Meer ist, das meinen Arm umschlingt, oder grüne Berge als dein eigener Körper.
Das Dschungel - Gedächtnis aber ist der Dämon deines Wartens."
|
|