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Was ich sehe verschwimmt mir.
Ich beuge den Nacken unter den Regenfällen.
Bei der Wassertreppe will ich alles erklären!
Aber jeder Versuch zu sprechen misslingt.
So lässt du mich liegend antworten aus dem Garten mit den Medusen, (jahrelang war ich krank), bei den Wasserspielen, die deine florale Hand in der Abendstille bewegt.
Zuerst sagst du: "Wir begegneten einander auf kreuzenden Wegen.
Du sprangst zu der Stelle von der der zischende Laut kam.
Ich spürte den Druck des Phantoms (seines Wassers und Willens) in deiner blumenbedeckten Brust und fliehenden Armen."
Dann antworte ich: "Was niemals in uns sein kann und was doch hier ist,
was niemals in uns sein wird, es sei denn mit dem Nachtauge wallend ein Verschlungen - Werden im Schlaf:
Das Phantom sprang im Zick - Zack über die Wege des Gartens von Ninfa.
Aus meiner Deva - Brust und Armen zischenden Halses.
Ich erschlug es mit flacher Hand.
Dann waren wir erneut frohe Menschen.
Ich sagte: Das reicht."
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