Hierbei sind die Üöbergnge zwischen einer Migration mit zumindest längerfristiger WOHNSITZVERLEGUNG und WANDERARBEIT, die einem GASTARBEITERSTATUS ähnelt, oft fließend, vor allem, wenn derartige Wanderungen sich über größere Distanzen und/oder zwischen Regionen bzw. Staaten mit deutlichem Entwicklungsgefälle vollziehen.
Das Volumen der Arbeitsmigration zwischen Ländern der Dritten Welt, vor allem aber von diesen in die westlichen IL hat in den letzten 20 Jahren erheblich zugenommen:
Waren es um 1960 noch ca. 3,2 Mio., so stieg diese Zahl bis Ende der 70er Jahre auf ca. 12 Mio.
Arbeitsmigranten, ohne mitgewanderte oder nachgezogene Familienangehörige, jedoch einschließlich ca. 0,5 Mio. hochqualifizierter Arbeitskräfte, was zu beachtlichen BRAIN-DRAIN EFFEKTEN in den Abgabeländern führt.