Wir befinden uns in einer Klammer, die von innen und von außen drängt. Die Menschen trauen sich wieder Sachen zu sagen, die sie sich in den letzten sechzig Jahren nicht abgewöhnen konnten zu sagen. Wir sind wir, wir sind anders. Auch das donnerstägliche Wandern hilft mir da nicht viel. Wenn ich der Straßenbahn sitze und täglich Stimmen höre und mich gezwungen fühle, mich auseinanderzusetzen mit Menschen, die nicht hören wollen, sondern nur diffamieren können und das haben unter anderem vor allem eigentlich dieser Regierung zu verdanken. Die ermöglicht vor allem diese Daumenschraube. Sie drückt von außen, und die anderen , die sich endlich trauen, die drücken von innen.